Es gibt zwei Arten von Menschen: Erfolgreiche und Versager. Und der Unterschied zwischen beiden ist, dass die ersteren es irgendwie schaffen die intrinsische Faulheit des Körpers auszutricksen. Ganz nach der Devise "Das Fleisch ist schwach, der Geist ist stark". Heute war für mich wiedereinmal ein Tiefpunkt erreicht. Die Faulheit hatte auf ganzer Linie gewonnen. Gestern, am Sonntag, bin ich mit dem Zug nach Hause gefahren und war erst spät zu Hause. Mir war überaus klar, was ich am Montag, also heute, zu tun hatte, um zu den Erfolgreichen zu gehören, also den Teil "der Geist ist stark" des obigen Mottos zu erfüllen. Ich müsste um 8 Uhr aufstehen, in die Küche gehen, Kaffee aufsetzen, mir Sportklamotten anziehen und 30 Minuten im Park laufen gehen. Dann duschen gehen und Frühstücken, wobei der Kaffee ja schon fertig wäre. Dann hätte ich noch eine Stunde Zeit um im Internet auf den üblichen Nachrichtenseiten nachzuschauen, ob die Welt schon untergegangen ist oder es erst nächste Woche tut und dann um 10 Uhr wäre ich zur U-Bahn gegangen und zur Arbeit gefahren, um dort um 11 Uhr anzufangen. Dann meine 4 Stunden abzureißen und anschließend um 16 Uhr zu Hause zu sein. Nun hätte ich mir etwas gekocht, ein wenig entspannt und ab 17 Uhr ein bisschen für meine nächste Prüfung in 10 Tagen gelernt.
So hatte ich am Sonntagabend meinen Montag geplant und wäre damit sportlich und erfolgreich gewesen. Ich hätte am Abend zu mir sagen können: Super, ich liebe dich! Dann hätte ich noch mehr Motivation für einen noch besseren Dienstag gehabt und wäre letztendlich zu einem sehr erfolgreichen Mitglied unserer Gesellschaft geworden.
Tja... Leider ist mein schwaches Fleisch stärker als mein Geist. Ich habe meinen Wecker einfach am Montag nach dem ersten Klingeln ausgeschaltet und genüsslich bis 11 Uhr geschlafen. Nun war es unausweichlich aufzustehen und total verschlafen, ohne zu Duschen, nur flüchtig Zähne geputzt, zur U-Bahn zu laufen, um zur Arbeit zu kommen. In der U-Bahn einen Kaffee und ein Brötchen als Frühstück gekauft und um 12 bei der Arbeit gewesen. Die 4 Stunden Arbeit mussten getan werden und dann war ich um 17 Uhr zu Hause. Dort angekommen, ärgerte ich mich über mich selbst, dass ich den halben Tag verschlafen hatte, so dass ich keine Motivation mehr hatte, um noch ein bisschen zu lernen. Nun ist es 21 Uhr und ich hocke vor dem Fernseher und ich frage mich, warum ich es einfach nicht schaffe das geplante durchzuführen. Wenn es so wie ich es plane, laufen würde, dann wäre alles so schön. So wie es läuft ist aber alles scheiße und ich bekomme schlechte Laune. Heute Abend kann ich nur zu mir sagen: Super! Ich hasse dich. Und das ist kein guter Ansatz um mich morgen anders zu verhalten. Ich stecke in einem Teufelskreis, dem ich nicht entfliehen kann. Ich werde immer nur das schaffen, was ich absolut muss, nicht mehr und damit bin ich ein Versager. Alles nur, weil mein Fleisch stärker als mein Geist ist.
Als ich von der Arbeit wiederkam, kam ich beim Kaiser's vorbei und wollte mir etwas zu Essen kaufen. Mein Selbsthass war ins unermessliche gestiegen als ich mit einem Glas Erdbeerjoghurt aus dem Laden kam. Ich beugte mich über, um mein Fahrrad aufzuschließen. Da ging ein übelaussehender Kerl an mir vorbei und ich hoffte, dass er mir mein Portemonaie aus meiner Gesäßtasche klauen würde, denn dann hätte ich ihm das Joghurtglas hinterher schmeißen können und damit ein bisschen Wut abbauen können. Aber dieses Glück war mir nicht gegönnt. Ich musste voll Ärger und Hass auf alles und mich selbst nach Hause gehen.
Ich schreibe über das was mir gerade in den Sinn kommt. Politik und Philosophie sowie persönliches. Selbst wenn niemals jemand meine Artikel lesen wird, ich schreibe einfach mal was hin :-) Es könnte sich ja jemand für meine Gedanken interessieren...
Montag, 15. August 2011
Samstag, 6. August 2011
Was passiert am Montag?
Heute (am Samstag) hat Standard & Poor's die Bewertung von US-Staatsanleihen von AAA auf AA+ gesenkt. Schon die gesamte letzte Woche sind der DowJones und der DAX massiv gesunken. Fast der gesamte Jahresgewinn ist Futsch. Nun kommt diese "Horrorbotschaft". Wie wird die Börse am Montag bei Handelsbeginn reagieren? Ich frage mich auch, warum Standard & Poor's solch brisante Botschaften an einem Samstag verkünden, wo kein Aktien gehandelt werden? Soll man das Wochende über diese Botschaft sinnieren und dann voller Panik am Montag alles verkaufen???
Ich wette auf einen katastrophalen Börsen-Montag! Der Dax wird unter die 6000-Marke fallen.
Mal schauen wie es ausgehen wird. Ich wollte meine Wette nur mal dokumentieren, damit ich Vorhersage mit tatsächlichem Eintritt vergleichen kann.
Tschösen
Ich wette auf einen katastrophalen Börsen-Montag! Der Dax wird unter die 6000-Marke fallen.
Mal schauen wie es ausgehen wird. Ich wollte meine Wette nur mal dokumentieren, damit ich Vorhersage mit tatsächlichem Eintritt vergleichen kann.
Tschösen
Donnerstag, 21. Juli 2011
Fakebook
Ich bin heute viel zu spät aufgestanden. Wollte irgendwas googlen und habe dann ausversehen www.googe.de eingegeben nun kam ich zu www.q.de und da gabs so eine Box mit Leuten die diese bescheuerte Seite auf facebook mögen.
Die Typen sahen auch entsprechend Hartz IV mäßig aus ;-)
Wie auch immer, ich konnte nicht glauben, dass das echte Personen sein können. So bescheuert kann niemand sein, dass er Q.de toll findet.
Da kam mir die Idee zu einem fake-account bei facebook und nun kann ich euch berichten, dass ich stolzer Besitzer eines fake-accounts bin :-D
Er heißt Maik Schulz und kommt aus Dülmen. Wollt ihr meine Freunde werden ^^
Übrigens ist dieser Account auch ein gutes Dummheits-o-meter. Leute die meine Freundschaftsanfragen akzeptieren sind entweder selber Fake-Accounts oder strunzendoof.
Tschösen
Die Typen sahen auch entsprechend Hartz IV mäßig aus ;-)
Wie auch immer, ich konnte nicht glauben, dass das echte Personen sein können. So bescheuert kann niemand sein, dass er Q.de toll findet.
Da kam mir die Idee zu einem fake-account bei facebook und nun kann ich euch berichten, dass ich stolzer Besitzer eines fake-accounts bin :-D
Er heißt Maik Schulz und kommt aus Dülmen. Wollt ihr meine Freunde werden ^^
Übrigens ist dieser Account auch ein gutes Dummheits-o-meter. Leute die meine Freundschaftsanfragen akzeptieren sind entweder selber Fake-Accounts oder strunzendoof.
Tschösen
Mittwoch, 20. Juli 2011
Artikel-Feedback in der Wikipedia
Ich habe gerade in der englischen Wikipedia im Artikel Blogosphere ein Bewertungs-Feature entdeckt. Man kann Sterne vergeben und damit über die Seriösität, Objektivität, Vollständigkeit und Ausdruck eines Artikels abstimmen. Weitere Informationen über das Feedback-Tool gibt es bei Wikimedia:
Article feedback.
Dieses Tool ist der erste Schritt der Wikipedia hin zu einer vollwertigen web 2.0 Anwendung. Wie ich schon früher bemängelt habe, fehlt es bei der Wikipedia an Community-Tools und adäquaten Kritik-Werkzeugen, die sie im Gegensatz zur Blogosphäre oder Onlinezeitungen mit Kommentarfunktion wie ein Dinosaurier aussehen lässt. Bislang kann man nur auf der Diskussionsseite Kritik und Verbesserungsvorschläge einbringen. Dies ist aber sehr umständlich und nicht mehr zeitgerecht. Es gibt auch keine zentralen Foren bzw. Blogs oder Kommentarfunktionen und damit kein Feedback für die Autoren (außer der selten genutzte Diskussionsseite). Das Feedback-Tool ist jetzt die erste Möglichkeit für die Autoren, zu sehen, ob ihre Arbeit gut (sinnvoll) oder schlecht war.
Nicht jeder braucht Geld als Ansporn zur Arbeit, aber Rückmeldung braucht jeder. Ohne Rückmeldung wird man einmal einen Artikel schreiben und dann nie wieder. Je mehr Rückmeldung desto mehr Arbeit wird man freiwillig und unentgeldlich investieren.
Bislang konnte ich noch keine Meinungen zu diesem Tool in der deutschen Wikipedia finden.
Article feedback.
Dieses Tool ist der erste Schritt der Wikipedia hin zu einer vollwertigen web 2.0 Anwendung. Wie ich schon früher bemängelt habe, fehlt es bei der Wikipedia an Community-Tools und adäquaten Kritik-Werkzeugen, die sie im Gegensatz zur Blogosphäre oder Onlinezeitungen mit Kommentarfunktion wie ein Dinosaurier aussehen lässt. Bislang kann man nur auf der Diskussionsseite Kritik und Verbesserungsvorschläge einbringen. Dies ist aber sehr umständlich und nicht mehr zeitgerecht. Es gibt auch keine zentralen Foren bzw. Blogs oder Kommentarfunktionen und damit kein Feedback für die Autoren (außer der selten genutzte Diskussionsseite). Das Feedback-Tool ist jetzt die erste Möglichkeit für die Autoren, zu sehen, ob ihre Arbeit gut (sinnvoll) oder schlecht war.
Nicht jeder braucht Geld als Ansporn zur Arbeit, aber Rückmeldung braucht jeder. Ohne Rückmeldung wird man einmal einen Artikel schreiben und dann nie wieder. Je mehr Rückmeldung desto mehr Arbeit wird man freiwillig und unentgeldlich investieren.
Bislang konnte ich noch keine Meinungen zu diesem Tool in der deutschen Wikipedia finden.
Dienstag, 19. Juli 2011
Minecraft Doppelspaltexperiment
Seht euch bitte folgendes Video an: http://www.youtube.com/watch?v=45tXuAF52E4&feature=related
Ein Super-Nerd untersucht den Welle-Teilchen-Dualismus von Hühnern in Minecraft mittels des Doppelspaltexperimentes.
Das Doppelspaltexperiment ist ganz schön witzig, ich bin nur gerade ein bisschen verwirrt. Normalerweise macht man das ja mit einem Detektor hinter dem Doppelspalt der parallel zum Doppelspalt steht und nicht wie hier senkrecht.
Man erwartet helle und dunkle Streifen aufgrund der Interferenz der beiden Wellen die von den beiden Spalten auslaufen.
Quantenmechanisch: Das Betragsquadrat der Gesamtwellenfunktion (Addition beider Kreiswellen) ergibt die Wahrscheinlichkeit ein Photon an diesem Ort zu finden.
Also: Die sterbenden Hühner können wir mit den Photonen identifizieren, wobei die Hühner eine begrenzte Lebenszeit haben (die Photonen haben eine so lange Lebenszeit, dass sie in Jedemfall bis zum Schirm kommen und nicht wie hier die Hühner, vorher verenden).
Da wo beide Wellen jeweils einen Wellenberg haben (Schnittpunkte im Video) ist haben wir konstruktive Interferenz, die Aufenthaltswahrscheinlichkeit der Hühner ist am größten.
Es ist also anzunhemen, dass die Hühner auch nur an solchen Stellen tot aufgefunden werden. An den Wellenknoten halten sie sich ja “fast nie bzw. nie” auf und sollten daher dort auch nicht tot aufgefunden werden.
Auf den ersten Blick erscheint der Schluss also logisch, dass die Hühner sich bei dem Spaltexperiment wie Wellen verhalten, da alle Federn nahe den Schnittpunkten (also Wellenbergen) gefunden werden.
Mein Kontrapunkt ist aber folgender: Wenn ich 20 Punkte zufällig auf ein Blatt Papier male, dann gelingt es mir immer zwei Kreiswelle (wie im Video) einzuzeichnen, so dass die Punkte immer nahe der Schnittpunkte der beiden Wellen liegen. Ich kann ja einfach die Wellenlänge verändern und dadurch mehr Schnittpunkte erzeugen. Ich kann mit sehr kurzwelligen Hühnerwellen quasi die Detektorfläche so eng rastern wie ich will.
Ich sehe das Experiment erst als Beweis an, wenn an den Schnittpunkten jeweils sehr viele (sagen wir mal 10) Federn “entstehen” und an allen anderen Orten viel weniger (sagen wir maximal 4).
Aber abschließend muss ich meinen Respekt den Machern des Videos aussprechen :-). Wahrscheinlich kommt es sogar hin, wenn sie ein paar mehr Hühner durch die Gegend schießen.
Kann jemand das Experiment mit einer größeren Statistik durchführen ? biiitttteeeeee
Ein Super-Nerd untersucht den Welle-Teilchen-Dualismus von Hühnern in Minecraft mittels des Doppelspaltexperimentes.
Das Doppelspaltexperiment ist ganz schön witzig, ich bin nur gerade ein bisschen verwirrt. Normalerweise macht man das ja mit einem Detektor hinter dem Doppelspalt der parallel zum Doppelspalt steht und nicht wie hier senkrecht.
Man erwartet helle und dunkle Streifen aufgrund der Interferenz der beiden Wellen die von den beiden Spalten auslaufen.
Quantenmechanisch: Das Betragsquadrat der Gesamtwellenfunktion (Addition beider Kreiswellen) ergibt die Wahrscheinlichkeit ein Photon an diesem Ort zu finden.
Also: Die sterbenden Hühner können wir mit den Photonen identifizieren, wobei die Hühner eine begrenzte Lebenszeit haben (die Photonen haben eine so lange Lebenszeit, dass sie in Jedemfall bis zum Schirm kommen und nicht wie hier die Hühner, vorher verenden).
Da wo beide Wellen jeweils einen Wellenberg haben (Schnittpunkte im Video) ist haben wir konstruktive Interferenz, die Aufenthaltswahrscheinlichkeit der Hühner ist am größten.
Es ist also anzunhemen, dass die Hühner auch nur an solchen Stellen tot aufgefunden werden. An den Wellenknoten halten sie sich ja “fast nie bzw. nie” auf und sollten daher dort auch nicht tot aufgefunden werden.
Auf den ersten Blick erscheint der Schluss also logisch, dass die Hühner sich bei dem Spaltexperiment wie Wellen verhalten, da alle Federn nahe den Schnittpunkten (also Wellenbergen) gefunden werden.
Mein Kontrapunkt ist aber folgender: Wenn ich 20 Punkte zufällig auf ein Blatt Papier male, dann gelingt es mir immer zwei Kreiswelle (wie im Video) einzuzeichnen, so dass die Punkte immer nahe der Schnittpunkte der beiden Wellen liegen. Ich kann ja einfach die Wellenlänge verändern und dadurch mehr Schnittpunkte erzeugen. Ich kann mit sehr kurzwelligen Hühnerwellen quasi die Detektorfläche so eng rastern wie ich will.
Ich sehe das Experiment erst als Beweis an, wenn an den Schnittpunkten jeweils sehr viele (sagen wir mal 10) Federn “entstehen” und an allen anderen Orten viel weniger (sagen wir maximal 4).
Aber abschließend muss ich meinen Respekt den Machern des Videos aussprechen :-). Wahrscheinlich kommt es sogar hin, wenn sie ein paar mehr Hühner durch die Gegend schießen.
Kann jemand das Experiment mit einer größeren Statistik durchführen ? biiitttteeeeee
Doktorarbeitendomino
Ich muss anfangen für eine Klausur zu lernen. Wie das aber immer so ist - Aller Anfang ist schwer, versuche ich nur anzufangen, ich fange nicht tatsächlich an zu lernen ;-) und lenke mich hauptsächlich ab.
Erste Ablenkungstaktik: "Oh nein, Kaffee ist alle". Also gehe ich zu Fuß (um möglichst viel Zeit rumzukriegen) zum Supermarkt und kaufe Kaffee. Zweite Ablenkungstaktik: Erstmal Kaffee kochen und dabei zusehen, wie die Kaffeemaschine den Kaffee braut. Dritte Ablenkungstaktik: Laptop anmachen und dabei Kaffee trinken sowie mal alle bekannten Online-Zeitungen lesen und ein paar youtube Videos gucken... irgendeine Inspiration zum weiteren Ablenken wird sich schon finden.
Tatsächlich! Ich habe auf abgeordnetenwatch alle promovierten fdp-politiker rausgesucht und nach ihren Dissertationen gegooglet. Leider fand sich bei keinem eine Onlineversion. Schade... ich würde zu gerne Dr. Martin Lindners Diss. auf Plagiate untersuchen.
Habe aber dann http://www.doktorarbeitendomino.de/ gefunden. Da haben ein paar Leute eine Liste mit promovierten Parlamentariern zusammengestellt und haben anscheinend vor alle Dissertationen auf Plagiate zu untersuchen. Wird wohl noch ein bisschen dauern, weil sie erstmal alle Diss. von den Bibliotheken ausleihen und einscannen müssen.
Sehr motivierte Leute!
Ich werde dieses Wiki mal ein bisschen verfolgen.
Außerdem habe ich gerade mal meinen Perso untersucht (wegen RFID-Chip töten). Den Chip lokalisiert man am einfachsten, indem man den Ausweis mit einer sehr hellen Schreibtischlampe "durchleuchtet". Einfach Ausweis gegen die Lampe halten und man erkennt rechts oben (auf der Seite mit dem Foto) den RFID-Chip. Nun habe ich dort 3 mal ordentlich mit dem Hammer draufgehauen. Ob der Chip nun Schrott ist? Leider habe ich kein Gerät um zu überprüfen, ob der Chip noch geht oder nicht.
Erste Ablenkungstaktik: "Oh nein, Kaffee ist alle". Also gehe ich zu Fuß (um möglichst viel Zeit rumzukriegen) zum Supermarkt und kaufe Kaffee. Zweite Ablenkungstaktik: Erstmal Kaffee kochen und dabei zusehen, wie die Kaffeemaschine den Kaffee braut. Dritte Ablenkungstaktik: Laptop anmachen und dabei Kaffee trinken sowie mal alle bekannten Online-Zeitungen lesen und ein paar youtube Videos gucken... irgendeine Inspiration zum weiteren Ablenken wird sich schon finden.
Tatsächlich! Ich habe auf abgeordnetenwatch alle promovierten fdp-politiker rausgesucht und nach ihren Dissertationen gegooglet. Leider fand sich bei keinem eine Onlineversion. Schade... ich würde zu gerne Dr. Martin Lindners Diss. auf Plagiate untersuchen.
Habe aber dann http://www.doktorarbeitendomino.de/ gefunden. Da haben ein paar Leute eine Liste mit promovierten Parlamentariern zusammengestellt und haben anscheinend vor alle Dissertationen auf Plagiate zu untersuchen. Wird wohl noch ein bisschen dauern, weil sie erstmal alle Diss. von den Bibliotheken ausleihen und einscannen müssen.
Sehr motivierte Leute!
Ich werde dieses Wiki mal ein bisschen verfolgen.
Außerdem habe ich gerade mal meinen Perso untersucht (wegen RFID-Chip töten). Den Chip lokalisiert man am einfachsten, indem man den Ausweis mit einer sehr hellen Schreibtischlampe "durchleuchtet". Einfach Ausweis gegen die Lampe halten und man erkennt rechts oben (auf der Seite mit dem Foto) den RFID-Chip. Nun habe ich dort 3 mal ordentlich mit dem Hammer draufgehauen. Ob der Chip nun Schrott ist? Leider habe ich kein Gerät um zu überprüfen, ob der Chip noch geht oder nicht.
Ich krieg den Mund nicht mehr zu
Moinsen,
ich habe mir gerade folgendes Video angesehen
http://www.youtube.com/watch?v=cPTp_LcuVFM
und habe bei dem was Hr. Seehofer da von sich gibt vor Staunen nicht mehr den Mund zu bekommen. Das Frau Koch-Mehrin so dämlich ist, ist ja klar. Ich habe ja nach "so dumm ist koch mehrin" bei youtube gesucht :-)
so, nun zerstöre ich meinen Ausweis
ich habe mir gerade folgendes Video angesehen
http://www.youtube.com/watch?v=cPTp_LcuVFM
und habe bei dem was Hr. Seehofer da von sich gibt vor Staunen nicht mehr den Mund zu bekommen. Das Frau Koch-Mehrin so dämlich ist, ist ja klar. Ich habe ja nach "so dumm ist koch mehrin" bei youtube gesucht :-)
so, nun zerstöre ich meinen Ausweis
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